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Nietzsche, Foucault und die Medizin als Buch von
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Nietzsche, Foucault und die Medizin:Philosophische Impulse für die Medizinethik

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 13.05.2019
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Nietzsche, Foucault und die Medizin
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Während Nietzsches und Foucaults Denken zum festen Bestandteil philosophischer, soziologischer und kulturwissenschaftlicher Auseinandersetzungen zählt, werden die beiden Autoren in der Medizinethik und Medizintheorie nur zögerlich rezipiert. Dabei bieten ihre Werke gerade für eine Bewertung der modernen Medizin reichhaltige Reflexionsquellen. Dieser Band versammelt erstmalig im deutschsprachigen Raum Beiträge, die Nietzsches und Foucaults kritischer Auseinandersetzung mit der Produktion von Wissen, Objektivität und Wissenschaftlichkeit in der Medizin nachgehen und zugleich Bezüge zur heutigen Medizin herstellen.

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Nietzsche, Foucault und die Medizin:Philosophische Impulse für die Medizinethik. 1. Auflage

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Macht in der Psychiatrie. Ist die Machtbeschrei...
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Macht in der Psychiatrie. Ist die Machtbeschreibung von Foucault vergleichbar mit der Arbeit der heutigen Psychiatrie?: Lisa Adlhoch

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Wege der Anatomie - Einflüsse der Medizin auf d...
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Wege der Anatomie - Einflüsse der Medizin auf die Literatur, anhand von Foucaults Theorie in Die Geburt der Klinik und am Beispiel von Georg Büchners Woyzeck:1. Auflage Heiko Michels

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.04.2019
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Foucault und die klassische Antike
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Dieses Buch bemüht sich im wesentlichen um eine Rekonstruktion der von Foucault initiierten Debatte über die Geschichte der Beherrschung der Lüste und der moralischen Subjektivierung, die er anhand von philosophischen, medizinischen, ökonomischen und rhetorischen Texten der klassischen Antike nachzuzeichnen sucht. Durch die kritische Rekonstruktion dieser Deutung und ihres Kontextes eröffnet sich in aufschlußreicher Weise ein doppelter Horizont: Einerseits geht es um eine angemessene Interpretation der antiken Texte, andererseits um eine konstruktive Kritik der so eigenwillig wie wirkmächtigen Deutung Foucaults, die paradigmatisch für einen Bereich der modernen Philosophie ist.

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Stand: 13.05.2019
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Die Geburt der Klinik
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Dieses Buch, so schrieb Foucault im Nachwort, ist ein Versuch, in dem so verworenen, so wenig und so schlecht strukturierten Bereich der Ideengeschichte zu einer Methode zu gelangen. Diese Methode, die Foucault als eine Archäologie der Humanwissenschaften begriff, operiert hier auf scheinbar schmaler historischer Basis: die Geschichte der Medizin an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert. Es ist dies nicht nur die Epoche der Aufklärung und der Französischen Revolution, sondern auch eines dramatischen Wandels des menschlichen Selbstbildes, der zuallererst in der Medizin zu greifbaren Konsequenzen führt. Die Neuorganisation des Spitalwesens, die Entstehung der modernen Klinik und ihre Abkoppelung von den ärztlichen Praxen, die systematische Untersuchung von Leichnamen und die daraus resultierende pathologische Anatomie, die Entschleierung des Körperinnenraums und die neuen ärztlichen Fachsprachen - all dies entziffert Foucault als Anzeichen eines grundlegend neuen, rationalen Umgangs mit Krankheit und Tod. Die Krankheit ist nicht mehr das Unheil schlechthin, sondern ein endliches, körperliches Netz von Symptomen, das der ärztliche Blick leidenschaftslos freilegt. Der Tod ist nicht mehr metaphysischer Abgrund, sondern eine dem Körper inhärente Möglichkeit. Indem so die Medizin dem Menschen einen Spiegel radikaler Endlichkeit andauernd vorhält, rückt sie an einen zentralen Ort im System der Humanwissenschaften.

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Stand: 13.05.2019
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Subjektivität und Wahrheit
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Michel Foucaults Vorlesungen am Collège de France aus den Jahren 1980 und 1981 markieren einen Wendepunkt in seinem Werk und leiten über zu seinen beiden letzten großen Werken Der Gebrauch der Lüste und Die Sorge um sich. Die antike Lebenskunst und Ethik tritt nun ganz in den Fokus der Analyse, mit dem Ziel einer Genealogie der Sexualmoral der Gegenwart. ´´Was geschah während des 1. Jahrhunderts unserer Zeitrechnung am Übergang von einer paganen zu einer christlichen Moral?´´, so Foucaults Ausgangsfrage. Durch eine minutiöse Untersuchung antiker medizinischer Schriften und Abhandlungen über die Ehe, die Liebe sowie die Deutung erotischer Träume legt er ein Verhältnis des Selbst zu seinen Lüsten frei, das der christlichen Angst vor der Fleischeslust und der Konstruktion einer modernen Sexualwissenschaft vorausging. Schon im griechischen Denken beginnt sich eine Einteilung der Geschlechter nach Aktivität und Passivität zu etablieren, und bereits im Stoizismus des römischen Kaiserreichs entwickelt sich ein Modell der Ehe, das auf lebenslanger Treue basiert, sowie eine Disqualifikation der Homosexualität, jedoch integriert in eine umfassende Lebenskunst. Erst das Christentum transformiert diese Formen der Subjektivität und Sexualität zu Objekten des Wissens und einer Moral, die uns bis heute prägt. Ein bahnbrechendes Werk über die Quellen unseres modernen Selbst.

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Stand: 13.05.2019
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Sexualität und Wahrheit 2. Der Gebrauch der Lüste
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´´Im vorliegenden Band möchte ich einige allgemeine Züge hervorheben, die die Art und Weise charakterisieren, in der das sexuelle Verhalten vom klassischen griechischen Denken als Bereich moralischer Einschätzung und moralischer Optionen reflektiert worden ist. Ich gehe von dem seinerzeit gängigen Begriff des ´Gebrauchs der Lüste´ aus, um die Subjektivierungsweisen, auf die er sich bezieht, herauszuarbeiten. Indem ich jeweils von einer Praktik ausgehe, die in der griechischen Kultur ihre Existenz, ihren Status und ihre Regeln hatte (gesunde Lebensführung, Hauswesen, Liebeswerben), werde ich analysieren, wie das medizinische und philosophische Denken diesen ´Gebrauch der Lüste´ ausgearbeitet und einzelne Themen des Sittenstrenge formuliert hat, die auf vier großen Erfahrungsachsen wiederkehren sollten: Verhältnis zum Körper, Verhältnis zur Gattin, Verhältnis zu den Knaben und Verhältnis zur Wahrheit.´´ Michel Foucault

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Stand: 13.05.2019
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